FACHHOCHSCHULE DÜSSELDORF

BILDUNG UND FORSCHUNG

Fachhochschule, Düsseldorf

Das neue Institutsgebäude der Fachhochschule Düsseldorf reagiert mit einfachen  baukörperlichen Mitteln auf sein städtebauliches Umfeld. Innerhalb einer orthogonalen Quartiersstruktur bildet der fünfgeschossige Neubau einen markanten Abschluss des Hochschulareals. Der Entwurf setzt konsequent passive Schallschutzmaßnahmen um: zum viel befahrenen Kennedy-Damm orientieren sich die Erschließungszonen und Nebenräume, alle Nutzräume liegen zum begrünten Hochschulgelände. Zwischen dem Neubau und den Bestandsbauten der Fachhochschule wird eine Freifläche aufgespannt, die zum Verweilen einlädt. In diese Fläche schiebt sich aus dem fünfgeschossigen Riegel das zweigeschossige Eingangsbauwerk. Auf die im Wettbewerbsentwurf zwischen neuem Foyer und Altbau geplanten Brücken wurde im Zuge der Ausführungsplanung verzichtet. Im Mittelpunkt des Eingangsbauwerkes wurde ein begrünter Innenhof angelegt, der das Foyer hell und freundlich erscheinen lässt. Von diesem zentralen Punkt aus erfolgt die horizontale und vertikale Verteilung innerhalb des Institutsneubaus über Aufzüge, Treppen und Flure.

 

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Projektdetails

Bauherr Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes NRW, Niederlassung Duisburg
Architekten Brüchner-Hüttemann, van Ooyen, Warnebier, Bartelt
Projektarchitekt LPH 1-4: Jörn Warnebier, Michael van Ooyen
LPH 5-9: Jörn Warnebier, Ulrich Bartelt
Nutzfläche 3.900 qm
Baukosten 13,9 Mio Euro
Fotografie Klemens Ortmeyer, Hannover
Auszeichnung Wettbewerb, 1. Preis
Veröffentlichungen